Durch den Einsatz von Quanten-Wahrscheinlichkeit ermöglicht Q-TE eine fundierte Qualitätssicherung, die den Testaufwand massiv senkt und kritische Fehlerbereiche gezielt identifiziert.
Moderne Online-Anwendungen verfügen über komplexe Oberflächen. Betrachten wir eine GUI mit 20 Eingabefeldern. Wenn jedes Feld x mögliche Werte akzeptiert, ergibt sich eine astronomische Anzahl an Zuständen:
Dieser Raum ist physisch untestbar. Selbst wenn man jede Sekunde einen Test durchführen würde (bei x=8), würde die Überprüfung aller Kombinationen länger dauern als das Alter des Universums. Während klassische Ansätze versuchen, durch eine willkürliche Auswahl von 1000 Testfällen eine Lösung zu erzwingen, nutzt Q-TE das Prinzip der Quanten-Wahrscheinlichkeit, um diesen riesigen Raum mathematisch effizient zu durchdringen.
Q-TE verwebt echte Quanten-Wahrscheinlichkeiten, um den Testraum mit maximaler Entropie zu durchdringen.
Anstatt deterministischer Muster ermöglicht Q-TE die Vermeidung blinder Flecken durch maximale Entropie. Dies führt zu einer hochgradig ehrlichen Abdeckung des Testraums, die herkömmliche Algorithmen technisch nicht erreichen können.
Die Effizienz von Q-TE basiert auf der Erkenntnis, dass Softwarefehler systembedingt in Clustern auftreten:
Der direkte Vergleich zeigt den Effizienz-Vorteil: Während klassische Verfahren versuchen, durch eine vollständige Bearbeitung des Volumens Sicherheit zu erzeugen, reduziert Q-TE die nötigen Messpunkte drastisch.
Klassisch: n = T = 1000
(Das Testvolumen entspricht der Anzahl der durchgeführten Tests)
Q-TE Engine: T = 1000 | n = 33
(Der relevante Raum bleibt gleich, aber die Stichprobe wird radikal optimiert)
Die Wahrscheinlichkeit P, bei n durchgeführten Tests mindestens einen Fehler aus einem Cluster der Größe |C| zu finden, folgt der Formel:
Durch die physikalisch bedingte Gleichverteilung gilt:
P(33)Q-TE ≈ P(1000)Klassisch
Der Zuwachs an Sicherheit von n = 33 auf n = 1000 ist marginal, da sich die Kurve asymptotisch der 100%-Marke nähert. Q-TE nutzt diesen Effekt, um maximale Resultate bei minimalem Ressourceneinsatz zu erzielen.